Aktuelles

 



 

12.03.2010


Kentucky Fried Chicken nimmt den Kampf mit den Kaugummis auf.

Ab den 15.03.2010 beginnt der Feldzug gegen die Kaugummiverschmuzung bei

Kentucky.
Nach Mc Donads ist auch Kentucky auf den Kaugummimülleimer von Nokipa
aufmerksam geworden.

Die ersten GumKiller für Holland und Deutschland wurden am 13.03.2010 ausgeliefert.

 

14.03.2010


 Firma Climauion aus Las Palmas übernimmt den Vertrieb auf der Insel und in ganz
 Spanien.
 
 Von hier aus wünsche ich viel Erfolg und eine gute Zusammenarbeit.


 Marti Nobbe
 Geschäfsführer
 

Spanien

Marc Oliver Zwanziger
Climaunionnien
Climaunion
C/. Matas 1
Las Palmeras
07609 Llucmajor (Mallorca)

Tel.: +34 971 740 332
mail: zwanziger@climaunion.com
www: www.climaunion.com

 

 

 


 

08.03.2010 Um 19:50 Uhr am 16.03.2010 Berichtet der MDR über den GumKiller.


Die Sendung einfach GENIAL (MDR),Berichtet über den GumKiller.
Am 16.03.2010Um 19:50 Uhr berichtet der Sender MDR ,in der Sendung einfach Genial über den GumKiller.

 

24.02.2010 Firma RST Rabe aus Wallenhorst wird Vertriebspartner von NOKIPA.


Ab dem 01.01.2010 ist die Firma RST Rabe aus Wallenhorst exklusiver Vertriebspartner von NOKIPA-Entsorgungssysteme. Bei Rückfragen zu unserem Gumkiller wenden Sie sich bitte an die folgende Adresse:
www.gumkiller.com
Neuer Flyer zum GummKiller von RST

 

Der Wesesr-EMS MANAGER berichtet über den GumKiller.(Chewing gum bin).


 

Weser-EMS MANAGER

 

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Kampf dem Kaugummi

Nokipa und RST bringen „Gumkiller“ auf den Markt.Chewing gum bin

900 Millionen Euro werden laut einer Studie in Deutschland pro Jahr in die Flächenreinigung investiert. Ein Großteil dieser Verschmutzungen entsteht durch alte und falsch entsorgte Kaugummis. In den Fußgängerzonen, an Schulen, Bahnhöfen oder Einkaufszentren landen die Kaugummis nicht im herkömmlichen Abfalleimer, sondern hinterlassen hässliche Flecken auf Bürgersteigen und Straßen. Abhilfe schafft der „Gumkiller", den die Firma Nokipa aus Bramsche entwickelt hat. An einem Osnabrücker Standort einer großen Fastfood-Kette wurde der „Gumkiller" acht Monate lang erprobt. Dabei stellte man fest, dass die Verschmutzung durch Kaugummis um über 70% zurückging. Die Signalfarbe trägt einen entscheidenden Teil dazu bei. Der „Gumkiller" besteht aus hochwertigem Edelstahl, ist Anti-Haft sowie Anti-Grafiti-beschichtet und durch seine einzigartige Konstruktion nahezu resistent gegen jede Art von Vandalismus. Gerade für Städte und Gemeinden ist es eine effiziente Möglichkeit, um die Sauberkeit der Plätze und anfallende Kosten zu optimieren. Der Vertrieb erfolgt über die Firma RST in Wallenhorst. Ein gelungener Beitrag zu einer saubereren Umwelt.

 www.weser-ems-manager.de


 

Recycling Technology Berichtet über den Speziellen Abfallbehälter für Kaugummis


Spezieller Abfallbehälter für Kaugummis

Bramsche- Die Firma Nokipa bietet mit dem"GumKiller"
eine Lösung zur Entsorgung von Kaugummis an.Der
Kaugummiabfallbehälter kann überall dort aufgestellt werden,
wo die Straßenverunreinigung durch Kaugummis am Größten
ist,beispielsweise vor Schulen oder Bahnhofseingängen.Das kleine
Einwurfloch für Kaugummis befindet sich auf einer Höhe von 1,23 m.
Nach Angaben des Herstellers können durch die geringe Größe der
Öffnung kaum Fremdkörper in den Abfallbehälter gelangen.Im Inne-
ren  des Behälters befindet sich zum Auffangen der Kaugummis eine
Schublade ,die mit einnem Schloss gesichert werden kann.Diese ist
laut Nokipa mit einer Anti-Haft-Beschichtung versehen,die eine einfache
Leerung ermöglicht.            kh


 

Neue Osnabrücker Zeitung Berichtet über den Erfinder des Kaugummimülleimers.Chewing gum bin .


Februar 2009 23.02.2009
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Warum „Nobby“ den Markt erobern könnte

Von Stefan Alberti
Bramsche.
Ein Kaugummi unterm Schuh – wie schwierig und ekelig die Entfernung ist, brauchen wir an dieser Stelle wohl nicht weiter zu erläutern. Martin Nobbe aus Bramsche-Engter will jetzt verstärkt den Kampf gegen herumliegende „Tretminen“ aufnehmen – mit einer Erfindung namens „Nobby“ . . .

 

Er ist selbstständig und immer auf der Suche nach neuen Ideen: Martin Nobbe aus Engter – hier mit „Gum Catcher“, seiner neuen Errungenschaft. Foto: Jörn Martens
Er ist selbstständig und immer auf der Suche nach neuen Ideen: Martin Nobbe aus Engter – hier mit „Gum Catcher“, seiner neuen Errungenschaft. Foto: Jörn Martens
„Nobby“ ist, genau genommen, nur der Arbeitstitel der Erfindung aus dem Hause Nobbe. „Gum Catcher“ soll der gut eineinhalb Meter große Kaugummi-Sammelbehälter heißen, der stark an eine Parkuhr erinnert. „Mit der englischen Bezeichnung können die meisten Kinder und Jugendlichen sehr gut etwas anfangen“, meint der 34-jährige Erfinder. „Kaugummi-Fänger“ oder andere ähnliche deutsche Namen wirken dagegen in der Tat ziemlich merkwürdig.

Dem Tüftler und Unternehmer aus Engter ist sehr wohl bewusst, dass „Nobby“ oder der „Gum Catcher“ nicht „mal eben so“ die Probleme mit den ausgespuckten Kaugummis lösen kann. Schließlich sammelt der neue Behälter nicht wie von Geisterhand die klebrigen Hinterlassenschaften ein. Nein, der- oder diejenige muss nach dem Kau-Vergnügen schon selbst zum „Gum Catcher“ gehen und das ausgekaute Teilchen hineinwerfen.

„Mir doch egal“, werden jetzt vielleicht einige denken. Aber diese Ignoranten sollten dann auch im Hinterkopf behalten, dass sie zur Kasse gebeten werden können, wenn sie beim Ausspucken eines Kaugummis auf frischer Tat ertappt werden. Im Landkreis und in der Stadt Osnabrück gehören solche Fälle kaum zum Tagesgeschäft, „aber eine Grundlage zum Einschreiten liegt vor“, ist aus den Verwaltungen zu vernehmen. Das Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz macht es mit seinen Bestimmungen möglich. Wie hoch die Strafe ist? Das liegt dann letztlich im Ermessen der jeweiligen Kommune. Auf zehn oder 20 Euro könnte sich der Kau-Sünder aber wohl einstellen – ein teures Vergnügen.

Doch zurück zu unserem Erfinder, der sich seit einigen Jahren als selbstständiger Unternehmer in erster Linie mit Fragen der Lichtdeckentechnik für die Industrie beschäftigt. Wie kommt er dann auf den KaugummiSammelbehälter? „Weil ich immer auf der Suche nach einer neuen Idee bin.“ Und er weiß, dass viele Städte, Gemeinden, Unternehmen oder auch Privatleute riesige Summen investieren müssen, um ausgespuckte Kaugummis zu entfernen.

Nobbes Ansatz: Er muss etwas anbieten, was über die „normalen“ Mülleimer vor Schulen, Diskotheken, Restaurants oder anderen öffentlichen Plätzen hinausgeht. Dafür ist er monatelang durch die Region gefahren, um sich ein Bild von den herkömmlichen Mülleimern zu verschaffen. Monatelang kauten er und seine Familienmitglieder am laufenden Band Kaugummis, um die Unterschiede festzumachen. Und schließlich recherchierte er monatelang im Internet oder beim „Kaugummi-Riesen“ Wrigley, um Informationen über Kaugummis, Spuckverhalten oder sonstige wichtige Kaueigenschaften herauszufiltern.

Das Resultat: der erwähnte „Gum Catcher“. Was hat dieser Behälter, was andere nicht haben? Die Kaugummis landen in einer Schublade, die mit einer speziellen Anti-Haft-Beschichtung versehen ist – das ermöglicht die Leerung mit wenigen Handgriffen. Die Schublade kann im Übrigen mit einem Schloss gesichert werden. Durch die Pulverbeschichtung und die glatte Oberfläche besitzt die Erfindung eine nicht zu unterschätzende Wetterbeständigkeit. Schließlich befindet sich das kleine Einwurfloch für die Kaugummis in einer Höhe, die für Jugendliche gut zu erreichen ist. Kosten pro Stück: rund 400 Euro.

„So etwas muss es doch schon irgendwo anders geben“, bemerken jetzt wieder die Skeptiker. „In dieser Form noch nicht“, sagt dazu der Osnabrücker Patentanwalt Andreas Lenzing, der für Martin Nobbe beim Deutschen Patent- und Markenamt München einen Antrag auf Erteilung eines Patents gestellt hat. Mit diesem Antrag sei die Erfindung gesichert, bis zur Erteilung eines Patents könnten freilich noch zwei bis drei Jahre vergehen.

So lange brauchen mögliche Auftraggeber natürlich nicht zu warten. Martin Nobbe hat bereits für ein namhaftes Schnellrestaurant die erste „Parkuhr“ bauen lassen – als Pilotprojekt, „da können noch einige mehr folgen“.


Bericht.Neue OZ

 

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  • Innovatives Niedersachsen berichtet über den Gumkiller

    Es gibt wohl keinen Fußweg, auf dem die schmutzig grauen Kleckse nicht kleben: Kaugummis auf dem Boden sind ein zähes Problem. Abhilfe soll ein ... weiter lesen

     

    Flyer

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    Der Neue Flyer zum GumKiller ist da.


    Jetzt Downloaden (pdf).

     


     

     

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